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Und wieder ein Abschied

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Nun ist unser "Balthasar" doch gestorben
Es ging ihm vor einiger Zeit schon mal schlecht; er war sehr aufgeplustert und hatte Probleme mit dem Kotabsatz, d.h. dieser war sehr d?nnfl?ssig und ist dann immer im Gefieder kleben geblieben, so da? wir ihm bereits zweimal die Kloake s?ubern mu?ten. Wie bei unserem "Friedel" war es wieder einmal ein Nierentumor
Allerdings hatte "Balthi" sich dann wieder richtig erholt, wobei er eh die ganze Zeit ?ber recht munter war, gut gefressen hat und auch herumgeflattert ist. Bis vor zwei Tagen, da wollte er dann nicht mehr so recht und das hat man auch deutlich gemerkt. Und gestern war es dann ganz arg - er ist nur noch zu seinen Stangen geklettert, kaum noch geflogen und als wir abends ins Bett wollten, sa? er im Sand und ist nicht mal aufgeschreckt, als wir reingekommen sind. Ich hab dann noch einen Moment am K?fig gestanden und mit ihm geredet und er ist dann wirklich noch mal auf seine Stange hochgeflogen. Jetzt kommt es mir so vor, als wenn er mich beruhigen wollte, denn w?re er nicht hochgeflogen, sondern unten sitzen geblieben, h?tte ich die ganze Nacht nicht geschlafen und w?re immer wieder nachgucken gegangen - ohne doch wirklich etwas tun zu k?nnen
Und heute morgen lag er dann tot unten am Boden. So, wie es aussah, ist er wirklich ganz friedlich eingeschlafen. Er hat sich wohl in der Nacht wieder nach unten begeben, sa? dann eine zeitlang dort und ist dann eingegeschlafen *jetzt laufen mir wieder die Tr?nen*

Ich wei?, es ist ok, wie es ist - und dennoch bin ich so traurig

Andreas und ich haben ihn dann in ein Kistchen gelegt und nun ?berlegen wir, wo wir ihn am besten beerdigen werden. Momentan steht das Sch?chtelchen auf unserem kleinen Balkon. Ich habe eine Kerze und R?ucherwerk entz?ndet, damit die kleine Seele gut heimw?rts finden mag.

Jetzt sind die Sittiche also nur noch zu dritt Ob das auch geht oder ob wir doch gleich wieder einen Vierten dazuholen, wird sich zeigen. Aber ich denke, erstmal wird es auch zu Dritt in Ordnung sein.

Lieber, guter "Balthi", danke, da? Du bei uns warst und wir eine solch sch?ne gemeinsame Zeit miteinander verleben durften. Wir w?nschen Dir eine gute Reise ins Sommerland, finde Deinen Frieden! Wir werden Dich nicht vergessen


Die Regenbogenbr?cke
Eine Br?cke verbindet den Himmel und die Erde. Wegen der vielen Farben nennt
man sie die Br?cke des Regenbogens.
Auf dieser Seite der Br?cke liegt ein Land mit Wiesen, H?geln und saftigem
gr?nen Gras.
Wenn ein geliebtes Tier auf der Erde f?r immer eingeschlafen ist,
geht es zu diesem wundersch?nen Ort.

Dort gibt es immer zu fressen und zu trinken,
und es ist warmes sch?nes Fr?hlingswetter.
Die alten und kranken Tiere sind wieder jung und gesund.
Sie spielen den ganzen Tag zusammen.

Es gibt nur eine Sache, die sie vermissen.
Sie sind nicht mit ihren Menschen zusammen,
die sie auf der Erde so geliebt haben.

So rennen und spielen sie jeden Tag zusammen,
bis eines Tages pl?tzlich eines von ihnen inneh?lt und aufsieht.
Die Nase bebt, die Ohren stellen sich auf, und die Augen werden ganz gro?!
Pl?tzlich rennt es aus der Gruppe heraus und fliegt ?ber das gr?ne Gras.

Die F??e tragen es schneller und schneller.
Es hat Dich gesehen.
Und wenn Du und Dein spezieller Freund sich treffen,
nimmst Du ihn in Deine Arme und h?ltst ihn fest.

Dein Gesicht wird gek?sst, wieder und wieder,
und Du schaust endlich wieder in die Augen Deines geliebten Tieres,
das so lange aus Deinem Leben verschwunden war,
aber nie aus Deinem Herzen.

Dann ?berschreitet Ihr gemeinsam die Br?cke des Regenbogens,
und Ihr werdet nie wieder getrennt sein ...



Au?erdem ist mir heute dann auch wieder etwas aufgefallen. Ich bin nicht in der Lage, den toten Vogel aus dem K?fig zu nehmen, ja, eigentlich bin ich gar nicht in der Lage, ihn zu ber?hren und ich kann ihn kaum ansehen. Das macht mich sehr traurig, zumal ich das bei anderen Lebewesen gar nicht kenne. Bei meinem Dackelchen und auch vor Kurzem bei unserer geliebten "Charly" - kein Thema. Ich kann sie anfassen, sie streicheln, sie hochheben - alles. Auch als meine Mama gestorben ist, hatte ich ?berhaupt keine Ber?hrungs?ngste.
Nur bei den V?geln ist da eine Hemmschwelle.
Nun frage ich mich nat?rlich, wieso das so ist. Und vielleicht habe ich auch eine Erkl?rung:
ich hatte bereits als Kind zwei Wellensittiche - "Hansi" und "Jocki". Sie wurden geholt, als ich 3 Jahre alt war. Allerdings wei? ich aus Erz?hlungen, selber erinnern kann ich mich nicht, da? "Jocki" gerade mal zwei, drei Tage bei uns war, dann lag er tot im K?fig. Ich wei? nicht, wie es war, aber vielleicht ja so, da? tats?chlich ich den toten Vogel entdeckt habe und nat?rlich nicht gleich begriff, wieso er da so liegt. Das w?re zumindest eine Erkl?rung.
Allerdings kann ich mich dann wieder erinnern, da? wir als Kinder s?mtliche toten Amseln und Meisen beerdigt haben. Und soweit ich wei?, war die Ber?hrungsangst da nicht vorhanden *gr?bel*
Als wir im letzten Jahr mal wieder eine Hausbesichtigung hatten, lag dort auf dem Speicher ein toter Spatz. Den konnte ich nat?rlich nicht einfach so dort liegenlassen. Also wollte ich eine alte Teppichfliese nehmen, ihn dort raufschieben und dann nach drau?en tragen. Tja, das ging aber nicht, da ich den Vogel nicht mal mit dem St?ck Tapete ber?hren konnte. Erst als Andreas dies ?bernommen hat, konnte ich die Teppichfliese tragen und den Spatz rausbringen.
Wirklich komisch das Ganze...
Wieso bereitet mir ein toter Vogel eine solche Hemmschwelle???
15.2.06 07:46
 



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