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"Du musst fühlen, du musst glauben, aber sehen darfst du nie! Wirklichkeit wird immer rauben, was dir schenkte Phantasie."

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Sianna's Welt

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"Natürlich habe ich ein Haus in der von Ihnen gewünschten Preisklasse", beteuert der Immobilenmakler. "Nur steht es nicht in München, sondern in der inneren Mongolei."

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"Tja, Sie haben einen Hexenschuß, Herr Petermann," sagt der Arzt nach der Untersuchung.
Der Patient schüttelt verständnislos den Kopf: "Also Herr Doktor, daß ein studierter Mann wie Sie noch an so einen mittelalterlichen Unsinn glaubt..."

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Gestern saß ich beim Burger-King auf dem stillen Örtchen, als ich eine Stimme durch die Trennwand hörte: 'Hi, wie geht's?'
Normalerweise bin ich ja nicht der Typ, der auf Konversation im Herrenklo steht, aber trotzdem antwortete ich: 'Schon okay, danke.'
Und die Stimme sagte: 'Was machst du gerade?'
Was für eine Frage? An diesem Ort? Ich dachte es wäre vielleicht unpassend in die Details zu gehen, und meinte: 'Na ja. Das Übliche halt!'
Als die Stimme plötzlich fragte: 'Kann ich für ne Weile rüberkommen?'
Völlig irritiert flüsterte ich: 'Warum denn rüberkommen?'
Schien ein Perverser zu sein weil die Stimme antwortete: 'Ich könnte es dir so richtig besorgen!'
Mich packte die Panik, ich sparte mir das Papier, zog schnellstens meine Hose hoch, stotterte ich hätte noch einen dringenden Termin und stürzte nach draußen.
Kurz vor der Tür hörte ich dann noch, wie der Typ sagte:
'Hör zu! Ich ruf später zurück, irgend ein Idiot quatscht mir ständig dazwischen...'

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"Zeuge, jetzt sagen sie uns bitte: Wie drückte sich der Angeklagte aus?"
"Er sagte, er habe das Auto gestohlen."
"Sprach er dabei in der dritten Person?"
"Nein, Herr Richter, wir waren allein."
"Sie verstehen mich falsch. Ich fragte, ob er nicht vielmehr gesagt hat: "Ich habe das Auto gestohlen."
"Nein, Herr Richter, von ihnen war überhaupt nicht die Rede."

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Im Gerichtssaal. Richter: "Was genau war denn in dem Brief?"
Angeklagter: "Sag ich nicht, Briefgeheimnis!"
Richter: "Was haben Sie demjenigen, den Sie daraufhin angerufen haben wollen, gesagt?"
Angeklagter: "Sag ich auch nicht, Fernmeldegeheimnis."
Richter: "Und wieviel Geld habe sie nun letztendlich bekommen?"
Angeklagter: "Sag ich nicht, Bankgeheimnis!"
Richter: "Nun dann verklage ich sie zu 2 Jahren Haft!"
Angeklagter: "Warum das?"
Richter: "Staatsgeheimnis."

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Ein Mann sitzt im Theater. Kurz vor Beginn der Vorstellung muss er noch mal raus.
Er irrt durch die leeren Gänge, findet aber keine Toilette. In seiner Verzweiflung pinkelt er in eine herumstehende Blumenvase, geht zurück in den Zuschauerraum und setzt sich wieder.
Der Vorhang ist bereits aufgezogen, aber es ist niemand auf der Bühne. Er fragt seinen Nachbarn:
"Na, war schon was?". Sagt der:" Ja, typisch Sartre - kommt einer rein, pinkelt in eine Vase und geht wieder raus."

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Ein Gespräch an der Bar, ein Mann(M) ein Fremder(F):
M: "Logiker??? Was ist denn das??"
F: "O.k. ich erklärs: Hast du ein Aquarium?
M: "Ja ..."
F: "Dann sind da auch bestimmt Fische drinnen!"
M: "Ja ..."
F: "Wenn da Fische drinnen sind, dann magst du bestimmt auch Tiere."
M: "Ja ..."
F: "Wenn du Tiere magst, dann magst du auch Kinder."
M: "Jaaa ..."
F: "Wenn du Kinder magst, dann hast du bestimmt welche ..."
M: "Ja!"
F: "Wenn du Kinder hast, dann hast du auch eine Frau."
M: "Ja..."
F: "Wenn du eine Frau hast, dann liebst du Frauen"
M: "Jaaa..."
F: "Wenn du Fauen liebst, dann liebst du keine Männer!"
M: "logisch!"
F: "Wenn du keine Männer liebst, dann bist du nicht schwul!"
M: "stimmt, WAHNSINN!"
Der Fremde geht und eine Freund kommt ...
M: "Du, ich muss dir was erzählen : Ich hab grade einen Logiker getroffen!"
Freund: "Einen WAS?"
M: "Einen Logiker. Ich erklärs dir - hast du ein Aquarium?"
F: "Nein..."
M: "Schwule Sau!"

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Ein Ballonfahrer, der sich auf Grund eines Sturmes verflogen hat, macht in geringer Höhe über einer Wiese fest, um einen vorbeikommenden Spaziergänger zu fragen, wo er sich befindet. Lange Zeit sinniert der Gefragte, um dann zu antworten:
"In der Luft!"
Der Ballonfahrer schaut zuerst verdutzt, und fragt seinerseits nach einer ganzen Weile: "Sind Sie Mathematiker?"
"Ja, woran haben Sie das erkannt?"
"An der Antwort: 1. Haben Sie sehr lange gebraucht, 2. Ist die Antwort nicht widerlegbar und 3. kann kein Mensch etwas damit anfangen!"

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Drei Männer vor dem schielenden Richter. Der Richter zum ersten: "Wie heissen Sie?"
Der zweite: "Erwin Schabulke."
Der Richter zum zweiten: "Sie habe ich noch gar nicht gefragt!"
Der dritte: "Ich habe doch gar nichts gesagt."

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Ein junger Farmer spricht mit seinem Arzt:
"Mit meiner Ehe geht's nicht gut", klagt er. "Meine Frau ist zu anspruchsvoll."
"Du musst zaertlich zu ihr sein, ab und zu mal kuessen. Eine Frau wie sie muss befriedigt werden."
"Aber ich hab nie Zeit", sagt der Bauer. "Von morgens bis abends bin ich auf dem Feld, und wenn ich gerade mal Lust habe, ist sie nicht in der Naehe."
"Dann nimm dein Gewehr mit aufs Feld, und wenn du mal scharf bist, feuerst du in die Luft. Dann weiss deine Frau, dass sie sofort kommen soll."
Einige Wochen laesst der Bauer sich nicht beim Arzt sehen. Dann kommt er mit haengendem Kopf in die Praxis.
"Was ist?" fragt der Arzt. "Hat es nicht geklappt?"
Am Anfang schon", sagt der Bauer. "Aber vor drei Wochen hat die Jagdsaison angefangen, und seitdem hab ich sie nicht mehr gesehen..."

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Ein Deutschlehrer im Restaurant. Er zeigt dem Ober die Speisekarte wo 'Omelet' steht und meint: "Omelett mit zwei 't'!"
Der Ober geht Richtung Küche und bestellt: "Ein Omelett und zwei Tee..."

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Mitten in der Wüste sitzt ein Mann und spielt zauberhaft Geige. Ein Löwe umkreist ihn und legt sich nieder. Dann kommen noch zwei und legen sich ebenfalls hin. Nach einiger Zeit kommt ein vierter und frisst den Spieler auf. Oben in der Palme meint ein Affe zum anderen:
"Ich habe es doch gesagt, wenn der Taube kommt, ist es mit der Musik vorbei..."

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In einem fernen Land ward einst eine wunderschöne Prinzessin geboren.
Da jedoch ihr Vater ein gar widerlicher Tyrann war, wurde das Neugeborene mit einem schrecklichem Fluch belegt.
Alles was sie mit ihren zarten Fingerlein berührte, sollte auf der Stelle schmelzen.
Dieser Fluch sollte solange währen, bis ein edler Herr der schönen Prinzessin ein Geschenk brächte, dass so fest und hart war, dass es nicht schmolz.
So verbrachte das arme Kind sein Leben abgeschieden im hintersten Teil des Schlosses.
Als es nun an der Zeit war, dass sie sich endlich vermählen sollte, ließ der König im ganzen Land verkünden, dass der Jüngling, der es fertig brächte, den Fluch zu brechen, nicht nur die Hand seines lieblichen Töchterleins erhielt, sondern dazu noch das halbe Königreich.
Aus allen Ländern kamen stolze Herren herbei, beladen mit den wundersamsten Geschenken.
Holzbalken, Eisentüren, Kettenhemden, Mistgabeln.
Doch alles schmolz sobald die Prinzessin es berührte.
Selbst Geschmeide aus den edelsten Materialien wie Silber, Gold oder gar Diamanten ließ die Jungfer mit einer zarten Berührung ihrer Finger dahin schmelzen.
Nichts, aber auch gar nichts war heil geblieben. Gar traurig wollte das arme Kind gerade verkünden, dass sie ihr Leben in einer Einöde fernab des Elternhauses verbringen wollte, als ein ärmlicher Bursche daher kam.

"Prinzessin, ich bin seit Tagen unterwegs und habe weder gegessen noch getrunken. Ich hoffe, dass ich nicht zu spät komme?"

Sie war verwundert über den Jüngling und wollte ihn wegschicken, doch dieser gab nicht auf und bat die Prinzessin:

"Fasst mir in meine linke Hosentasche und fühlt..."

Sie errötete und zierte sich, doch der Bursche ließ nicht locker:
"Los, macht schon und gebt mir eine Chance, nachdem ich die ganzen Strapazen auf mich genommen habe. Bitte, bitte."
Der König nickte seinem Töchterlein aufmunternd zu, wollte er doch auch, dass dieser Fluch endlich gebrochen wurde.
Da überwand sie sich und fasste dem grinsenden Jüngling mit gar spitzen Finger in seine linke Hosentasche.
Und was sie da fühlte, ließ sie sehr entzücken.
Es war sehr hart und so sehr sie auch ihre Finger darum schloß, es ließ sich nicht erweichen. Vor lauter Freude konnte sie gar nicht mehr damit aufhören. So etwas Hartes hatte sie niemals berührt.
Und der Bursche grinste glücklich vor sich hin.

Wie sollte es anders sein, die beiden heirateten und lebten lange glücklich und zufrieden.
Und wenn sie nicht gestorben sind, dann leben sie noch heute.
...
...
...
...

Doch will ich euch hier verkünden, was die Prinzessin damals so sehr mit seiner Härte verzückt hat:

M&Ms

Was habt ihr denn gedacht....
denn die schmelzen im Mund und nicht in der Hand

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Irgendwo im Ozean stranden einige Leute auf einer paradiesischen Insel:

2 Italiener, 1 Italienerin
2 Franzosen, 1 Französin
2 Deutsche (m), 1 Deutsche
2 Griechen, 1 Griechin
2 Engländer, 1 Engländerin
2 Bulgarier, 1 Bulgarin
2 Schweden, 1 Schwedin
2 Australier, 1 Australierin
2 Neuseeländer, 1 Neuseeländerin
2 Iren, 1 Irin
2 Singapurianer, 1 Singapurianerin
2 Türken, 1 Türkin
2 Österreicher, 1 Österreicherin

1 Monat später...

1 Italiener hat den anderen wegen der Italienerin umgebracht.

Die 2 Franzosen leben glücklich mit der Französin in einer Dreierbeziehung.

Die beiden Deutschen haben einen streng eingehaltenen wöchentlichen Zeitplan aufgestellt, wie sie sich jeweils abwechseln. Zu den Terminen hat die Frau dann entweder Kopfweh, oder die Männer sind zu gestresst vom Aufstellen der letzten Wochenpläne.

Die beiden Griechen schlafen selbst miteinander und die Griechin darf für sie putzen und kochen.

Die beiden Engländer warten noch auf jemanden, der sie der Engländerin vorstellt.

Die beiden Bulgaren haben sich zuerst die Bulgarin und dann den Ozean angeschaut, um dann davonzuschwimmen.

Die beiden Schweden üben sich in der Kunst des Selbstmords, während die Schwedin lange Vorträge darüber hält, dass ihr Körper ihr gehört, und über die Grundsätze des Feminismusses. Aber wenigstens schneit es nicht und die Steuern sind niedrig.

Australier sind eh alle bisexuell, also kein Problem.

Die beiden Neuseeländer haben angefangen, die Insel nach Schafen abzusuchen während sich die Neuseeländerin mit einer Banane, die sie zufällig fand, angefreundet hat.

Die Iren haben die Insel zuerst in einen Nord- und einen Südteil aufgeteilt und eine Whisky-Destillerie gebaut. Inwieweit sie Sex wollen, haben sie vergessen, nachdem es nach den ersten paar Litern besten Kokos-Whiskeys irgendwie so neblig geworden ist. Aber sie sind glücklich miteinander, denn sie sind sich darüber einig, den Engländern keinesfalls etwas abzugeben!

Die Singapurianer warten noch auf Anweisungen von der Regierung.

Die Türkin ist permanent schwanger, die beiden Türken baggern daher ständig die blonde Schwedin an.

Die beiden Österreicher einigen sich darauf, die Österreicherin gelegentlich gegen Entgelt an die Türken zu vermieten und kaufen sich dafür Whisky bei den Iren !

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Der Schulrat erscheint bei der achten Klasse im Deutschunterricht. Er begrüßt den Lehrer, und dann ruft er den Max auf. "Was kannst du denn vom ´Zerbrochenen Krug´ erzählen ?" Max hat natürlich ein gutes Gewissen: "Ich war es bestimmt nicht, Herr Schulrat." Der wendet sich empört zum Lehrer: "Haben Sie das gehört ?!? Was sagen Sie dazu ??" Der Lehrer schwankt. "Ein Lausbub ist er eigentlich schon, der Max, aber lügen tut er nie. Wenn er sagt, er war es nicht, dann war er es nicht." Der Schulrat eilt zum Rektor. Dem ist die Geschichte sehr peinlich. "Herr Schulrat, ich möchte wirklich nicht, dass deswegen etwas an unserer Schule hängen bleibt. Was kann der Krug wohl gekostet haben ? Wenn ich Ihnen 10 DM gebe, ist der Fall dann erledigt ?" Der Schulrat fährt entrüstet zurück ins Kultusministerium, lässt sich beim Staatssekretär melden und trägt ihm den Fall vor. Der schüttelt den Kopf und meint: "Also, wenn Sie mich fragen, würde ich sagen, dass es der Rektor war. So ohne Grund hätte der bestimmt nicht so schnell gezahlt..."

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Lehrer zum Schüler: "Einer von uns muss ein Riesentrottel sein." Am nächsten Tag überreicht ihm der Schüler einen Zettel. "Was ist denn das?" "Ein Attest vom Schularzt, dass ich völlig normal bin!"

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In der Schule wird schätzen geübt, und so lässt die Lehrerin die Kinder schätzen wie hoch die Schule wohl sei. Klaus meint: 33m, Else: 18m usw. Als die Lehrerin dann Fritzchen fragt, sagt der 1,10m. "Aber Fritzchen wie kommst du den darauf" Sagt der: "Ganz einfach ich bin 1,35m, und die Schule steht mir bis zu Hals." Daraufhin ist die Lehrerin so sauer, dass sie Fritzchen zum Rektor schleift, und ihn den Fall schildert. Der aber ist besonnen, und erklärt Fritzchen das Schätzen noch mal, und lässt ihn dann schätzen wie alt er ist. "66 Jahre" sagt Fritzchen. "Prima" sagt der Rektor "stimmt genau. Aber jetzt sag doch mal wie du darauf gekommen bist" - "Ja wissen sie" sagt er "bei uns in der Straße wohnt ein Halbidiot, und der ist 33."

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Fritzchen war in der 5.Klasse als der Lehrer fragte, was denn die Väter arbeiten würden, um den Lebensunterhalt zu verdienen. Es kammen die typischen Antworten: Ferwehrmann, Polizist, Verkäufer, Arzt, Rechtsanwalt etc. Fritzchen war ungewöhnlich ruhig und so fragte der Lehrer nach seinem Vater. "Mein Vater ist ein exotischer Tänzer in einer Schwulenbar und zieht sich vor lauter anderen Männern aus, die ihm dafür Geld in die Unterwäsche stecken. Manchmal, wenn das Angebot besonders gut ist, geht er mit einem der Männer heim und macht ihm Liebe für Geld."
Der Lehrer - geschockt über diese Aussage - beschäftigte schnell die anderen Kinder mit einer Aufgabe und setzte sich zu Fritzchen, um ihn zu befragen: " Ist das wirklich wahr, was du über deinen Vater erzählst?"
"Nein" sagte Fritzchen, " er arbeitet bei der Bundesagentur für Arbeit, aber ich habe mich zu sehr geschämt, das vor den anderen Kindern zu erzählen..."

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Eine Grundschullehrerin geht zu ihrem Rektor und beschwert sich:
"Mit dem kleinen Uwe aus der ersten Klasse ist es kaum auszuhalten! Der weiß alles besser! Er sagt, er ist mindestens so schlau wie seine Schwester, und die ist schon in der dritten Klasse! Jetzt will er auch in die dritte Klasse gehen!"

Der Rektor: "Beruhigen Sie sich. Wenn er wirklich so schlau ist, können wir ihn ja einfach mal testen."

Gesagt, getan, und am nächsten Tag steht der kleine Uwe zusammen mit seiner Lehrerin vor dem Rektor.

Rektor: "Uwe es gibt zwei Möglichkeiten. Wir stellen dir jetzt ein paar Fragen. Wenn du die richtig beantwortest, kannst du ab heute in die dritte Klasse gehen. Wenn du aber falsch antwortest, gehst du zurück in die erste Klasse und benimmst dich!!"

Uwe nickt eifrig.

Rektor: "Wie viel ist 6 mal 6?" Uwe: "36" .

Rektor: "Wie heißt die Hauptstadt von Deutschland?" Uwe: "Berlin"

Und so weiter, der Rektor stellt seine Fragen und Uwe kann alles richtig beantworten.

Rektor zur Lehrerin: "Ich glaube, Uwe ist wirklich weit genug für die dritte Klasse."

Lehrerin: "Darf ich ihm auch ein paar Fragen stellen?" Rektor: "Bitte schön."

Lehrerin: "Uwe, wovon habe ich zwei, eine Kuh aber vier?"

Uwe, nach kurzem Überlegen: "Beine."

Lehrerin: "Was hast du in deiner Hose, ich aber nicht?"

Der Rektor wundert sich etwas über diese Frage, aber da antwortet Uwe schon: "Taschen."

Lehrerin: "Was macht ein Mann im Stehen, eine Frau im Sitzen und ein Hund auf drei Beinen?"

Dem Rektor steht der Mund offen, doch Uwe nickt uns sagt: "Die Hand geben."

Lehrerin: "Was ist hart und rosa, wenn es reingeht, aber weich und klebrig, wenn es rauskommt?"

Der Rektor bekommt einen Hustenanfall, danach antwortet Uwe gelassen: "Kaugummi."

Lehrerin: "Gut, Uwe, eine Frage noch. Sag mir ein Wort, das mit F anfängt, mit N aufhört und etwas mit Hitze und Aufregung zu tun hat!"

Dem Rektor stehen die Tränen in den Augen. Uwe freudig: "Feuerwehrmann!"

Rektor: "Schon gut, schon gut. Von mir aus kann Uwe auch in die vierte Klasse gehen oder gleich auf's Gymnasium. Ich hätte die letzten fünf Fragen falsch gehabt..."

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Der Gärtner des Nonnenklosters ruht sich mittags im Garten etwas aus - nackt! Kommt 'ne Nonne vorbei und fragt, was er denn da an einer gewissen Stelle schönes habe. "Das ist der Baum des Lebens, wenn Du ihn streichelst, wächst er!" Nach einer Weile erscheint die Nonne bei der Oberin: "Unser Gärtner ist ein Heiliger, er hat den Baum des Lebens zwischen - na da halt!" Erwidert die Oberin: "Das ist ein Schwindler! Zu mir hat er gesagt, das sei die Trompete von Jericho, und ich hab' eine halbe Stunde darauf geblasen und keinen Ton rausgekriegt!"

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Jungfrau Maria fragt Gott: "Darf ich mal 3 Tage auf die Erde?" Gott antwortet: "Gut, ich rufe dich jeden Abend an." Am ersten Abend ruft Gott an. Jungfrau Maria meldet sich: "Hallo, hier ist die Jungfrau Maria. Ich habe mir einen Minirock gekauft, ist das schlimm?" Gott antwortet: "Nein, das ist nicht schlimm." Nächster Abend: "Hallo, hier ist die Jungfrau Maria. Ich war auf einer Party, ist das schlimm?" "Nein das ist nicht schlimm." Am dritten Abend ruft der heilige Vater wieder an und Jungfrau Maria meldet sich: "Hallo, hier ist Maria, ist das schlimm?..."

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Eines schönen Tages stehen drei Nonnen oben an der Brüstung eines Klosters und beobachten so die Gegend. Da kommt ein Mann des Weges, stellt sich an die Mauer und holt, da er sich unbeobachtet wähnt, sein bestes Stück aus der Hose und fängt an zu bieseln. Die drei Nonnen beobachten dies natürlich und gucken sich fragend an. Da meint die erste Nonne: "Hört mal, habt ihr euch auch schon immer mal gefragt, woraus dieses - äh - Ding besteht, das die Männer dort zwischen den Beinen haben? Also ich denke, es besteht aus Fleisch!" Die zweite Nonne darauf: "Quatsch, Fleisch, das ist bestimmt alles Knorpel was der Mann da hat!" Die dritte: "So ein Unsinn, das ist ein Knochen !" Da sie sich nicht einig werden, geht die erste nach unten und fragt den Mann: "Verzeihen sie bitte, junger Mann, darf ich - äh - ihn mal anfassen?" Tja, denkt sich der Mann, warum eigentlich nicht?
Und sie tastet und tastet und geht anschließend wieder nach oben. "NAA?" fragen die anderen beiden. "Seht ihr, ich habe recht, nur weiches Fleisch." Die zweite Nonne will sich selber überzeugen, geht runter und fragt den Mann: "Hallo, junger Mann, darf ich auch mal anfassen?" Der Mann, der langsam Gefallen daran findet, denkt sich wieder: "Warum nicht!" Und sie fühlt und tastet und tastet und fühlt. Oben sagt sie zu der ersten Nonne: "Du Lügnerin, ich habe ihn gefühlt und der war gar nicht weich. Ich sag doch, der Besteht aus Knorpeln!" Die dritte will es nun auch wissen und geht runter. "Junger Mann darf ich mal fühlen?" "Warum nicht?", denkt der Mann, der mittlerweile doch recht erregt ist. Und die Nonne grabbelt und tastet und fühlt noch mal. Anschließend geht sie nach oben und meint: "So, jetzt hab ich den Beweis, er besteht doch aus Knochen. Seht her, ich habe das ganze Knochenmark in der Hand...."

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Was ist der Name Gottes?
Ernst Groß!
Denn in der Bibel steht:
"Wer mich mit Ernst anruft, wird erhört werden. Denn mein Name ist Groß..."

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Der Papst ist gestorben. Wie er da so vor dem Himmelstor steht, öffnet sich dieses und Petrus fragt ihn: "Wer bist du und wo kommst du her?" Der Papst antwortet: "Ich bin der Papst der katholischen Kirche aus Rom." Petrus fragt: "Ah ja, Rom in Kalifornien?" - "Nein, Rom in Italien." antwortet der Papst. "Rom in Italien? Nie gehört. Moment, ich gehe mal Maria Magdalena fragen." Gesagt, getan. "He, Maria, da steht so ein Typ, der sagt, er wäre der Papst aus Rom." "Ah, Rom in Kalifornien?" "Nein, Rom in Italien." "Rom in Italien? Kenn ich nicht." So geht Petrus weiter, zu Jesus. "Hi Jesus. Du, da draußen ist einer, der ist der Papst aus Rom." "Rom in Kalif..." "NEIN! Rom in Italien!" "Rom? In Italien? Nie gehört..." Dann rennt die ganze Meute zu Gott. Jesus sagt: "Eh, Papa, da draußen steht einer, der sagt er wäre der Papst aus Rom." "Rom in Kalifornien?" Petrus kriegt fast einen Anfall "NEIIIIN!!! Rom in Italien." "Nie gehört." Dann beschließen sie, zum Heiligen Geist zu gehen, denn der weiß ja bekanntlich immer alles. "Draußen vor dem Himmelstor steht einer, der behauptet, er wäre der Papst aus Rom." "Ach. Rom in Kali..." "NEEEEIIIIIN! Rom in ITALIEN!" "Ach Gott, bleibt mir mit dem weg! Der erzählt immer schmutzige Geschichten über mich und Maria!"

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Vier Geistliche sitzen nach getaner Arbeit am Montag zusammen.
"Wisst Ihr," sagt der eine, "wir sind doch wirklich gute Freunde. Vielleicht nutzen wir die Gelegenheit einmal, um uns über unsere Probleme auszusprechen."
Alle nicken zustimmend.
"Lasst mich Euch anvertrauen, dass ich zuviel trinke.", bekennt der erste.
Die anderen drei seufzen.
Der zweite: "Da du, lieber Bruder, so ehrlich zu uns warst, wage ich zu gestehen, dass ich der Spielleidenschaft fröne. Mich hat sogar schon der Wunsch heimgesucht, Geld aus dem Opferstock zu nehmen."
Wieder seufzen die anderen drei.
Darauf sagt der dritte: "Liebe Brüder, ich bin ganz und gar ducheinander, ich habe Zuneigung zu einer Frau in meiner Gemeinde gefasst - und sie ist sogar verheiratet."
Die anderen drei seufzen wieder.
Schließlich soll der Vierte auch sein größtes Problem äußern, doch er sträubt sich noch. Die anderen drei reden ihm aber gut zu: "Mach Dir keine Gedanken, Dein Problem ist bei uns gut aufgehoben. Wir sind verschwiegen und werden niemandem etwas sagen."
"Nun ja, ich weiß nicht, wie ich es ausdrücken soll, aber mein Problem ist: Ich bin eine furchtbare Klatschtante und kann kein Geheimnis für mich behalten..."

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Ein Mönch und eine Nonne reiten auf einem Kamel durch die Wüste. Plötzlich bricht das Tier tot zusammen. Nach mehreren Tagen sind Mönch und Nonne dem Tode nah. Der Mönch sagt: "Schwester, ich sterbe bald. Aber vorher möchte ich noch einmal sehen, wie eine nackte Frau aussieht. Würdest Du mir den Gefallen tun?" Die Nonne tut es und zieht sich aus. Dann sagt sie: "Bruder, mir fällt ein, ich habe auch noch nie einen nackten Mann gesehen. Tust Du mir den Gefallen?" Der Mönch zieht sich ebenfalls aus. Da sagt die Nonne: "Was hast Du denn dort zwischen den Beinen?" "Das hat mir der Herrgott gegeben. Wenn ich es in Dich hineinstecke, entsteht neues Leben." Sagt die Nonne: "Dann steck es in das Kamel und laß uns weiterreiten..."

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Der Papst, Kardinal Meissner (vom Erzbistum Köln) und Drewermann (Kirchenkritiker und ehem. Pfarrer) kommen in den Himmel. Petrus öffnet die Tür: "Hallo zusammen, ich lasse Euch ja gerne rein, aber erst müßt Ihr noch bei unserem Vorstand vorstellig werden !" Die drei nicken zustimmend. Erst geht der Papst in das Zimmer. Drin sitzen Gott, Jesus und der heilige Geist. Nach einer Stunde kommt der Papst wieder raus. "Na, wie wars ?" - "Naja", meint der Papst, "ich muß nochmal runter auf die Erde, ich habe etwas verkehrt gemacht." - und verschwand. Danach geht Kardinal Meissner rein. Nach 3 Stunden kommt er wieder raus. Petrus und Drewermann fragen wiederum: "Na, wie wars ?" - "Naja", sagt Meissner, "ich muß nochmal runter auf die Erde, ich habe etwas verkehrt gemacht..." - und verschwand. Zu guter letzt geht Drewermann rein, Petrus wartet noch auf ihn. Es vergehen 2 Stunden, 3 Stunden,... Nach 6 Stunden kommt Jesus aus dem Zimmer geschossen. Petrus fragt: "Was machst Du denn hier ?" - "Naja",sagt Jesus, "ich muß nochmal runter auf die Erde..."

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Kommt ein Unterhändler von Coca-Cola in den Vatikan und bietet 100.000 $, wenn das "Vater unser" geändert wird, daß es heißt: "Unser täglich Coke gib uns heute". Der Sekretär lehnt kategorisch ab. Auch bei 200.000 und 500.000 $ hat der Vertreter keinen Erfolg. Er telephoniert mit seiner Firma und bietet schließlich 10 Millionen. Der Sekretär zögert, greift dann zur zum Haustelephon und ruft den Papst an: "Chef, wie lange läuft der Vertrag mit der Bäckerinnung noch?"

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Ein evangelischer Pfarrer, ein katholischer Pfarrer und ein Rabbi kaufen sich neue Autos. Am nächsten Samstag ist Waschtag angesagt. Der evangelische und der katholische Pfarrer kippen einen Eimer Wasser über ihre Autos. Der Rabbi guckt sich das ganze nachdenklich an. Dann geht er in die Werkstatt, holt eine Säge und sägt ein Stück vom Auspuff ab. Seine Frau fragt: "Was machst du denn da?" Sagt der Rabbi: "Wenn die Zwei ihre Autos taufen können, dann kann ich meinen auch beschneiden."

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Ein junges Paar verunglückt mit dem Hochzeitsauto auf dem Weg zur Hochzeit. Als sie nun bei Petrus an der Himmelstür stehen und er sie reinlassen will, fragen sie gleich, ob sie denn im Himmel heiraten könnten, weil sie ja eigentlich sonst als Ehepaar in den Himmel gekommen wären. Petrus meint nur: "Na, mal sehen, was sich machen lässt.", und verschwindet.
Es vergehen Tage, Wochen, Monate; dann endlich kommt er zurück: "Alles klar, ihr könnt heiraten!"
"Und was ist, wenn wir uns wieder scheiden lassen wollen?"
Worauf Petrus müde den Kopf schüttelt: "Es hat Monate gedauert, bis ich einen Priester im Himmel gefunden habe - wie lange, denkt ihr, wird es dauern, bis ich hier einen Juristen finde?"

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Zwei Jungen haben auf dem Friedhof Kastanien gesammelt. Nun teilt der eine auf: "Eine für dich, eine für mich, eine für dich,.." Ein alter Mann hört das, kann die Jungen aber wegen einem dichten Strauch nicht sehen. Voller Angst rennt er ins Dorf und schreit: "Der Herrgott und der Teufel teilen sich auf dem Friedhof die Seelen!" Ein junger Mann geht mit ihm, um ihn zu beruhigen, und nun hören sie beide, starr vor Entsetzen, den Jungen sprechen "Eine für dich, eine für mich..." und merken nicht einmal die zwei Kastanien, die auf sie herabfallen. Das hört der Junge, und als er mit dem Zählen fertig ist, sagt er laut: "Pack Deine schon mal ein. Wenn ich nun noch die beiden vor dem Zaun hole, haben wir jeder dreiundsechzig..."

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Jesus wird nach 2000 Jahren wiedergeboren und will wissen, ob die Welt noch barmherzig ist. Er kommt in Deutschland an, bestellt sich ein belegtes Brot und etwas zu trinken und fragt, ob er das als armer Zimmermann umsonst haben kann. Daraufhin wird er aus dem Lokal rausgeschmissen und wandert weiter nach Frankreich. Er bestellt sich ein Baguette und ein Glas Milch, und er wird ebenfalls beschimpft und
rausgeschmissen. Dasselbe passiert ihm in jedem Land, das er in Europa besucht. Dann kommt er schließlich zum Schluß nach Jerusalem, mit dem Gedanken, dass hier die Welt noch barmherzig sein muß. Er bestellt sich also Brot und Wasser und fragt den Wirt, ob er das umsonst haben kann.
Der Wirt ruft durchs Lokal: "Hey Johannes, hol mal Hammer und Nagel, der Typ ist schon wieder da..."

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In einem Dorf befindet sich ein Kloster. Direkt gegenüber ein einschlägiges Etablissement. Eine junge Novizin wird beauftragt, am Fenster (des Klosters!) zu beobachten, wer alles in den Sündenpfuhl hineingeht. Nach einiger Zeit: "Mutter Oberin! Mutter Oberin! Eben ist der Bürgermeister reingegangen." "Siehst Du, auch die Obrigkeit ist nicht gefeit vor der Sünde." Wieder einige Zeit später: "Mutter Oberin! Der evangelische Pfarrer ist gerade reingegangen!" "So ergeht es den Irrgläubigen. Auch sie erliegen den Verlockungen des Fleisches." Noch einige Zeit später: "Mutter Oberin! Mutter Oberin! Der katholische Pfarrer ist hineingegangen!" Die Oberin wird plötzlich kreidebleich und sagt: "Da wird doch wohl keiner gestorben sein?"

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Der verheiratete Mann geht zum Beichten: "Ich habe fast eine Affäre mit einer anderen Frau gehabt."
"Was meinst Du mit fast?" fragt der Pfarrer.
"Nun ja, wir haben uns ausgezogen und dann aneinandergerieben aber dann haben wir damit aufgehört."
Darauf der Pfarrer: "Reiben ist dasselbe wie reinstecken. Du wirst nicht mehr in die Nähe dieser Frau gehen. Nun, bete fünf Vaterunser und stecke DM 100 in den Opferstock."
Der Mann verlässt den Beichtstuhl, sagt seine Gebete, geht zum Opferstock, bleibt einen Moment davor stehen und wendet sich zum Gehen.
Der Pfarrer, der ihn beobachtet hat, kommt sofort aus dem Beichtstuhl geschossen. "Ich habe Dir zugesehen, du hast kein Geld in den Opferstock getan!"
Der Mann überlegt kurz und meint: "Ich hab´s dagegen gerieben - und Sie sagten, das sei dasselbe wie reinstecken..."

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Nachtgebet einer alten Jungfer: "Lieber Gott, ich will ja nichts für mich, aber gib meiner armen alten Mutter endlich einen schönen starken geilen Schwiegersohn..."

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Ein Jude zog in eine sehr katholische Gegend. Jeden Freitag wurden die Katholiken sehr nervös, denn während sie ihren Fisch assen sass der Jude im Garten und grillte Steaks. Also machten sie sich daran, ihn zu konvertieren. Schliesslich, mit Bitten und Drohungen, schafften sie es. Sie brachten ihn zu einem Priester, der besprenkelte ihn mit gesegnetem Wasser und sprach: "....geboren als Jude ....aufgewachsen als Jude ....jetzt ein Katholik." Die Katholiken waren begeistert. Keine verführerischen Gerüche mehr am Freitag. Aber am nächsten Freitag zog der Grillgeruch wieder durch die Nachbarschaft. Die Katholiken rannten alle zum Haus des Juden um ihn an seine neue Diät zu erinnern. Sie fanden ihn am Grill stehend, wo er Wasser über das Fleisch sprenkelte und sagte: "....geboren als Kuh ....aufgewachsen als Kuh ....jetzt ein Fisch."

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Ein Schwuler stirbt und kommt in dem Himmel. Petrus hat große Bedenken, ob er ihn reinlassen soll, denkt sich aber, ein Versuch kann nicht schaden. Sie gehen in Richtung der entsprechenden Wolke. Unterwegs fällt Petrus der Schlüssel runter. Er bückt sich, um den Schlüssel aufzuheben und schon hängt ihm der Schwule am Hintern. Danach richtet Petrus sich auf und sagt: "Wenn das noch ein mal vorkommt, mußt Du den Himmel verlassen und kommst in die Hölle!" Während sie weitergehen, fällt Petrus wieder der Schlüssel runter, er bückt sich, und der Schwule kann sich nicht beherrschen und knallt ihn gleich noch mal. Daraufhin wird er in die Hölle geschickt. Zwei bis drei Wochen später wird es kalt im Himmel. Es schneit und ist richtig ungemütlich, obwohl eigentlich Sommer wäre. Gott ruft Jesus zu sich und sagt: "Es ist so kalt, als wenn die in der Hölle nicht mehr heizen würden! Geh hin mein Sohn und sie nach was da los ist!" Jesus geht in die Hölle. Dort ist alles dunkel und kalt. In einer Ecke sitzt der Teufel und friert vor sich hin. Jesus sagt: "Was ist hier los, warum heizt ihr nicht, ich sehe genau, daß ihr noch genug Holz habt!" Darauf der Teufel: "Dann bück Du Dich doch und heb einen Scheit auf!"

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Ein alter fast blinder Mann mit langem Bart geht durch die Wüste. Als er einen Nomaden trifft, fragt er ihn: "Hast du meinen Sohn gesehen? Er hat Löcher durch Hände und Füße." Der Nomade verneint und beide ziehen weiter. Der alte Mann mit dem langen Bart trifft den nächsten Nomaden und fragt auch den: "Hast Du meinen Sohn gesehen? Er hat Löcher durch Hände und Füße." Er verneint ebenfalls. Als der alte Mann einige weitere Meilen zurückgelegt hat, trifft er Jesus. "Hast Du meinen Sohn gesehen? Er hat Löcher durch Hände und Füße." "Vater! Vater!" Der alte Mann:"Pinocchio!"

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Die zehn wichtigsten Aenderungen wenn Gott eine Frau waere
1. Jesus waere ans Kreuz genaeht worden.
2. Es gaebe keine Kriege, keinen Hunger aber auch keine Sportschau.
3. Aus dem langweiligen "Gruess Gott!" wuerde "Du, und gruess auch die Goettin gaaanz gaaanz lieb von mir und richte ihr aus, dass ihr die neue Frisur ganz toll steht.
4. Der Mann waere so erschaffen, dass er laenger als eine Minute Sex machen kann.
5. Das fuenfte Gebot:"Du sollst nicht schnarchen!".
6. Die Zehn Gebote waeren in eine Rueschendecke gestickt worden, ausserdem waeren es nicht zehn Gebote, sondern mindestens 526.
7. Das letzte Abendmahl waere eine Tupperware-Party gewesen.
8. Das Blut Christi waere Ersatzfluessigkeit.
9. Man muesste beim Beten ganz genau aufpassen, was man sagt, damit es Morgen nicht die ganze Nachbarschaft weiss.
10. Der "Koelner Dom" hiesse "Koelner Domina".

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Edinburgh, Scotland, eine Apotheke in der Altstadt: Punkt 9 Uhr geht die Tür auf, ein schottischer Major in voller Tracht (Kilt, Bärenfellhut, u.s.w.) marschiert, dudelsackpfeifend, auf die Theke zu. Der Apotheker nimmt "habt Acht"-Stellung ein, und grüßt den Major zackig. "Kann ich etwas für Sie tun?" Der Kunde kramt in seinen Hermelinbeutel am Gürtel und legt ein kleines Päckchen auf den Tresen. Er faltet es auseinander, und es kommt ein uraltes, vergilbtes Kondom zutage. Dieses weist ein Riss in der Spitze auf. Der Apotheker: "Ja, ja, ein trauriger Fall!" Der Major: "Kann man so was flicken?" "Klar, wir haben ein Schweißgerät da, kostet nur 1 Pence." "Und ein neuer?" "Ab 2 Pence aufwärts." Der Kunde faltet das Päckchen wieder zusammen und geht, einen leicht verduzten Apotheker hinterlassend. Zwei Stunden später geht die Tür wieder auf, und der Major kommt wieder hinein, legt das Päckchen auf die Theke, und spricht: "Das Regiment hat abgestimmt - wir lassen ihn flicken."

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Noch rätselt eine Gruppe Wissenschaftler über die Herkunft 'Ötzis'. Österreicher kann er nicht sein, man hat Hirn gefunden. Italiener kann er auch keiner sein, er hatte Werkzeug dabei. Vielleicht ist er ein Schweizer, weil er vom Gletscher überholt wurde. Aber wahrscheinlich ist er Deutscher, denn wer geht sonst mit Sandalen ins Hochgebirge.

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Deutscher Urlaubsgast zum Bergbauer: "Wie heißt'n der Berch da drübe?" Bauer: "Wölcher denn?" Gast: "Danke schön."

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Sagt der Sepp aus München: "Dös Englisch is a komsche Sproach: I hoast Ei, Ei hoast Eck, Eck hoast koaner und koaner hoast nobody."

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Kommt ein Österreicher in den Baumarkt und fragt den Verkäufer: "Habt es Schraubna mit Maschinagwind?" Meint der Verkäufer: "Wie lange?" Darauf der erstaunte Österreicher: "Echt - ihr verleiht die auch!"

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Frankfurter Hauptbahnhof. Ein kleiner Mann fährt mit seinem Imbißwagen am Zug entlang und ruft: "Hinkenbrötchen, Hinkenbrötchen!"
Da spricht ihn der bekannte Chirurg Prof. Dr. Schnittel an: "He, Sie! Sie haben doch Polypen!"
Sagt der kleine Mann: "Nein, nur Hinkenbrötchen..."

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Der Kölner Kardinal stirbt. Er vermacht seinen Papagei dem Papst. Der Papagei hat die Angewohnheit, jeden Tag in der Früh, wenn der Kardinal ins Zimmer kommt, zu sagen: "Guten Morgen, Eure Eminenz."
Als sein Käfig nun im Arbeitszimmer des Papstes steht, macht er genau das Gleiche. Jeden Morgen tönt er: "Guten Morgen, Eure Eminenz."
Der ganze Vatikan ist entrüstet, daß der Papagei nicht "Guten Morgen, Eure Heiligkeit" sagt, wie es sich dem Papst gegenüber gehört. Sie probieren alles Mögliche, um dem Papagei den neuen Spruch beizubringen - vergebens.
Schließlich sagt sich der Papst: "Morgen früh gehe ich in vollem Ornat, mit Mitra, Hirtenstab, prunkvollem Messgewand und allem Drum und Dran ins Arbeitszimmer. Dann ist der Papagei sicher so voller Ehrfurcht, daß ihm gar nichts anderes übrigbleibt, als 'Heiligkeit' zu sagen."
Gesagt, getan. Am nächsten Morgen begibt sich der Papst voll ausstaffiert ins Arbeitszimmer.
Der Papagei stutzt und scheint zuerst etwas verwirrt zu sein.
Dann ruft er: "Kölle Alaaf! Kölle Alaaf!"

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Ein Tourist kommt im Hinterland an einem Brunnen vorbei. Er schaut ihn sich an und überlegt, wie tief dieser wohl ist. Den Grund kann er nicht mehr erkennen. Also hebt er einen kleinen Stein auf und wirft ihn hinein. Er lauscht eine Weile, hört aber den Aufprall nicht.
Also überlegt er sich, daß er wohl einen größeren Stein brauchen wird.
Direkt neben dem Brunnen findet er einen ziemlich großen Stein, gut viermal so groß wie sein Kopf. Er wuchtet ihn mit aller Kraft hoch und wälzt ihn in den Brunnen.
Während er noch auf den Aufprall wartet, sieht er auf einmal eine Ziege, die in rasendem Tempo auf ihn zugerannt kommt und mit einem Satz in den Brunnen springt.
Völlig überrascht fragt er sich, in was für einem merkwürdigen Land er hier wohl gelandet sei.
Während er sich von dem Schreck erholt, kommt ein Einheimischer hinzu und fragt: "Haben Sie vielleicht hier irgendwo meine Ziege gesehen?"
Der Tourist antwortet: "Ich weiß ja nicht, ob das Ihre war, aber hier war eben so eine seltsames Ziege, die ist doch glatt in den Brunnen hineingesprungen."
Der Bauer schüttelt den Kopf. "Nein, meine kann das nicht gewesen sein, die habe ich mit einem Nylonseil an einem dicken Stein festgebunden..."

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Fünf Wochen nach der Beerdigung des Ehemanns trifft sich die Witwe mit ihrer Freundin.
Sie erzählt: "Mein Mann hat mir drei Umschläge hinterlassen. Im ersten waren 1.000,- Euro."
"Wofür denn?", fragt die Freundin.
"Na ja", sagt die Witwe, "auf dem Umschlag stand: 'Für die Grabbepflanzung'. Im zweiten Umschlag waren dann sogar 2.000,- Euro."
"Und wofür waren diese?" will die Freundin wissen.
"Nun", antwortet die Witwe, "auf diesem Umschlag stand: 'Für einen schönen Sarg.'"
"Da hat dein Mann ja gut vorgesorgt, und was war in dem dritten Umschlag?"
"Oh, da waren 10.000,- Euro drin, und auf dem Umschlag stand: 'Für einen besonders schönen Stein.'"
Sie zeigt ihren Ringfinger vor und sagt: "Der ist doch besonders schön, oder?"

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Beim Frauenabend lästern drei Freundinnen über ihre Partner.
"Immer wenn ich meinem Frank an die Eier fasse", erklärt Jeanette, "sind die Dinger ganz kalt."
"Du, bei mir ist das genauso", antwortet Angela verblüfft, "immer, wenn ich Martin an die Eier fasse, sind die auch eiskalt."
Christina, die dritte in der Runde, bleibt für den Rest des Nachmittags stumm.
Nach einer Woche treffen sich die drei Freundinnen wieder. Christina trägt eine riesige Sonnenbrille, um damit ein sattes Veilchen zu tarnen.
"Um Himmels Willen", fragt Jeanette, "was hast du denn gemacht?"
"Das frage ich mich auch", entgegnet Christina, "ich habe bloß meinem Klaus an die Hoden gefaßt und gesagt, er habe genauso kalte Eier wie Frank und Martin..."

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Mit einem großen Rosenstrauß kommt Herr Schulze ins Krankenhaus, wo seine Frau eben von einem Kind entbunden worden war. Außer sich vor Freude, fiel er seiner Frau um den Hals, während die Schwester sich beeilte, das Kind herein zu bringen.
Kaum hatte er es gesehen, wurde er kreidebleich: "Das Kind ist ja schwarz!"
"Erschrick nicht!" sagt die Frau. "Es ist nicht so, wie Du vielleicht denkst. Ich hatte einfach zu wenig Muttermilch, um das Kind zu stillen, da haben sie mir als Amme eine Farbige zugeteilt. Dies hat sich so ausgewirkt, wie Du es nun siehst. Aber das wird sich noch geben."
Zu Hause angekommen, setzt Herr Schulze sich hin, um schnell seiner Mutter die freudige Neuigkeit mitzuteilen.
"Mutter", schrieb er, "ich komme gerade aus dem Krankenhaus. Nun haben wir endlich nach acht Jahren ein Kind bekommen. Wir sind sehr glücklich Nur weißt Du, Mutter, Anna hatte nicht genug Milch, um das Kind zu stillen, da haben sie ihr im Krankenhaus als Amme eine Farbige gegeben, und das hat sich auf das Kind ausgewirkt. Es ist schwarz. Das wird sich aber mit der Zeit schon noch geben."
"Lieber Sohn", schrieb die Mutter zurück, "auch mich freut es außerordentlich, daß ihr nun endlich ein Kind habt. Was die Sache mit der Amme betrifft, so kann ich Dir nur sagen, daß es mir ähnlich ergangen ist, als ich Dich zur Welt brachte. Wir hatten damals eine Kuh, und da habe ich Dich an deren Euter angelegt, und seitdem bist und bleibst Du das größte Rindvieh auf dieser Welt - aber geben wird sich das wohl nicht mehr..."

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Ein australischer Bauer besucht einen Tiroler Bauern im Rahmen eines Studienaustausches.
Nach einiger Zeit fragt der Australier: "Du, habt ihr eigentlich auch Kühe?"
Der Tiroler wortkarg: "Ja."
Nach einiger Zeit fragt der Australier wieder: "Du, habt ihr auch Schafe?"
Der Tiroler wieder: "Ja."
Ganz verzweifelt fragt der Australier nochmals: "Du, und habt ihr auch Kängurus in Tirol?"
Jetzt wird der Tiroler hellhörig: "Kängurus? Nein, aber was sind eigentlich Kängurus?"
Freudestrahlend erklärt der Australier: "Kängurus sind Tiere, die auf dem Schwanz sitzen."
Da antworte der Tiroler Bauer einträchtig: "Ja, solche Viecher haben wir auch, aber bei uns heißen sie Filzläuse..."

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Er will heiraten, doch die kleinere 20jährige Schwester seiner Freundin provoziert ihn ständig. Sie ist hübsch und trägt stets sexy Kleidung mit sehr tiefem Ausschnitt, wohinein sie ihm hin und wieder auch mal einen Blick genehmigt.
Kurz vor der Hochzeit will die kleine Schwester mit ihm noch die Gästeliste für die Hochzeit durchsprechen. Er kommt zu ihr nach Hause. Niemand sonst ist da.
Sie offenbart ihm, total heiß darauf zu sein, einmal mit ihm Sex zu haben und sagt mit verführerischem Blick: "Ich gehe jetzt hoch in mein Schlafzimmer."
Auf dem Weg dorthin zieht sie ihren Slip aus und wirft ihn in sein Gesicht.
Er geht wortlos aus dem Haus und zu seinem Auto.
Plötzlich kommen seine zukünftigen Schwiegereltern aus dem Gebüsch hervor, drücken ihn und sagen ihm, er sei der richtige Schwiegersohn, und sie freuen sich, daß er diesen kleinen Test bestanden hätte.
Und die Moral von der Geschichte: Bewahrt Eure Kondome immer im Auto auf...

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Eine Frau wacht mitten in der Nacht auf und stellt fest, daß ihr Ehemann nicht im Bett ist. Sie zieht sich ihren Morgenmantel an und verläßt das Schlafzimmer. Er sitzt am Küchentisch vor einer Tasse Kaffee und scheint tief in Gedanken versunken zu sein. Er starrt nur gegen die Wand. Sie kann beobachten, wie ihm eine Träne aus den Augen rinnt und er einen kräftigen Schluck von seinem Kaffee nimmt.
"Was ist los, Liebling? Warum sitzt du um diese Uhrzeit in der Küche?" fragt sie ihn.
"Erinnerst du dich, als wir vor 20 Jahren unser erstes Date hatten?" fragt er sie. "Du warst gerade erst 16."
"Aber ja!" erwidert sie.
"Erinnerst du dich daran, daß uns dein Vater dabei erwischt hat, als wir uns gerade in meinem Auto auf dem Rücksitz geliebt haben?"
"Ja, ich erinnere mich gut, das werde ich nie vergessen."
"Erinnerst du dich auch, als er mir sein Gewehr vor das Gesicht gehalten hat und gesagt hat 'Entweder du heiratest meine Tochter oder du wanderst für die nächsten 20 Jahre ins Gefängnis!'?"
"Oh ja!" sagt sie.
Er wischt eine weitere Träne von seiner Wange und sagt: "Weißt du... heute wäre ich entlassen worden..."

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Ein reicher Mann liegt auf dem Sterbebett. Er möchte sein Vermögen mit ins Grab nehmen. In seiner letzten Stunde lässt er seinen Arzt, seinen Anwalt und einen Pfarrer zu sich rufen. Jedem übergibt er 50.000,- Euro und läßt sich versprechen, daß bei der Beerdigung alle drei das Geld in sein Grab legen.
Bei der Beerdigung treten nacheinander der Pfarrer, der Arzt und der Anwalt an das Grab und werfen jeder einen Briefumschlag hinein.
Auf dem Nachhauseweg bricht der Pfarrer in Tränen aus: "Ich habe gesündigt. Ich muß gestehen, daß ich nur 40.000,- Euro in den Umschlag gesteckt habe. 10.000,- Euro habe ich für einen neuen Altar in unserer alten Kirche genommen."
Darauf sagt der Arzt: "Ich muss zugeben, daß ich sogar nur 30.000,- Euro ins Grab geworfen habe. Unsere Klinik braucht dringend neue Geräte, dafür habe ich 20.000,- Euro abgezweigt."
Der Anwalt erwidert: "Meine Herren, ich bin erschüttert! Selbstverständlich habe ich dem Verstorbenen einen Scheck über die volle Summe ins Grab gelegt..."

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Ein Handelsreisender kommt in eine kleine Stadt mit nur einem Hotel. Er nimmt sich ein Zimmer in dem Hotel und fragt auch gleich den Wirt: "Sagen Sie mal, haben sie auch Frauen zum Liebemachen hier?"
"Nee," sagt der Wirt, "wir haben nur unseren Franz."
Der Handelsreisende guckt ein wenig verwirrt und meint: "Ach, lassen Sie dann mal lieber."
Abends liegt er im Bett und sein Trieb wird immer stärker. Schließlich kann er sich kaum noch beherrschen, geht wieder zum Wirt hinunter und sagt: "Wissen Sie was, rufen Sie doch den Franz an, er soll kommen. Was nimmt der denn so?"
Der Wirt meint: "Tja, es kostet 80,- Euro."
Der Handelsreisende antwortet: "Na gut, und wie läuft es dann ab? Ich gebe Franz die 80,- Euro und dann wird... na, Sie wissen schon?"
Der Wirt: "Nein, nicht ganz, 40,- Euro bekommt unser Bürgermeister. Es ist seine Stadt, und er hat es eigentlich nicht so gerne. Dann ist er beruhigt und sagt auch nichts."
"Naja," meint der Handelsreisende, "dann bekommt Franz eben nur noch 40,- Euro, ist mir auch egal."
Der Wirt entgegnet: "Hmmm... auch das nicht. 20,- Euro kriege ich, denn das hier ist mein Hotel, und ich habe es auch nicht so gerne."
Der Handelsreisende seufzt: "Mir soll es recht sein, wenn Franz dann mit einem Zwanziger einverstanden ist. Also gebe ich Franz die 20,- Euro und dann geht es los, ja?"
Der Wirt erwidert: "Schon wieder falsch, die letzten 20,- Euro teilen sich Michael und Stefan."
Der Handelsreisende fragt entgeistert: "Und wer sind nun Michael und Stefan schon wieder?"
Daraufhin antwortet der Wirt: "Ach, die beiden halten dann den Franz fest. Der hat es nämlich auch nicht so gerne..."

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Ein Kiffer hat von seinem besten Freund Marihuana bekommen.
Der Freund meint noch: "Das ist das Beste, was du jemals geraucht hast."
Abends sagt der Kiffer zu seiner Frau: "Geh schon mal ins Bett, ich werde noch etwas Gras rauchen, dann komm ich nach."
Er setzt sich also auf seinen Balkon, dreht sich seinen Joint und raucht ihn gemütlich. Erst denkt er sich: "Na ja, soo gut ist es auch nicht."
Aber plötzlich schießt von links nach rechts ein großer, gleißender Feuerball an ihm vorbei.
Er denkt sich: "Boah! Das habe ich ja noch nie gesehen. Da baue ich gleich noch einen Joint, denn das muß ich unbedingt noch einmal ausprobieren."
Gesagt, getan. Er raucht den zweiten Joint. Und schon wieder rast der glühende Feuerball von links nach rechts an ihm vorbei.
Er ist ganz begeistert von dem tollen Rauschgift, stürmt zurück in die Wohnung und berichtet seiner Frau: "Also, mein Freund hat ganz recht gehabt. Das ist das beste Gras, das ich jemals geraucht habe. Weißt du, was mir passiert ist?"
Da sagt die Frau: "Nein, aber es muß wirklich ein tolles Kraut sein, denn du sitzt ja auch schon seit drei Tagen da draußen..."

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Ein Hund kommt in eine Metzgerei und stiehlt einen Braten. Glücklicherweise erkennt der Metzger den Hund als den eines Nachbarn, einem Anwalt.
Der Metzger ruft den Anwalt an und sagt: "Wenn dein Hund einen Braten aus meiner Metzgerei stiehlt, bist du dann für die Kosten verantwortlich?"
Der Anwalt erwiderte: "Natürlich, das bin ich. Wieviel kostet das Fleisch?"
Der Metzger antwortet: "20,- Euro."
Darauf meint der Anwalt: "Das bezahle ich dir."
Ein paar Tage später erhält der Metzger einen Scheck über 20,- Euro mit der Post. Angeheftet ist eine Rechnung mit folgendem Text: "Rechtsauskunft: 120,- Euro."

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Eine angehende Lehrerin soll ihr Examen in einer Grundschulklasse machen. In der hintersten Reihe haben sich schon der Schulrat, der Direktor und der Prüfer hingesetzt. Die Lehrerin kommt in die Klasse und schreibt an die Tafel: "Heute ist ein schöner Tag."
Sie fragt Ihre Schüler: "Kann mir jemand diesen Satz vorlesen?"
Schweigen in der Klasse. Scheinbar traut sich von den Erstklässlern niemand.
Die Lehrerin fragt wieder: "Kann mir vielleicht einer von euch diesen Satz vorlesen?"
Da meldet sich Fritzchen und sagt: "Die Lehrerin hat hübsche Titten."
Entsetzt sagt die Lehrerin: "Nein, Fritzchen, das steht da bestimmt nicht, versuche es noch einmal."
Fritzchen überlegt und sagt: "Die Lehrerin hat einen knackigen Hintern."
Die Lehrerin kämpft sichtlich mit der Beherrschung und sagt mit hochrotem Kopf: "Nein, das steht da ganz gewiß nicht."
Da dreht sich Fritzchen zum Schulrat um und sagt: "Wenn Sie schon nicht richtig lesen können, dann lassen Sie doch wenigstens das Vorsagen!"

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Der junge Schauspieler soll für einen erkrankten Kollegen einspringen.
Der Regisseur erklärt ihm die Szene: "Also, Sie stehen auf dem Balkon und haben eine Rose in der Hand. Sie riechen kurz daran und sagen: 'Ah, der süße Duft meiner Geliebten!' Verstanden?"
Der Schauspieler nickt.
Am Abend erfolgt der Auftritt des jungen Mannes. Er hebt die Hand, riecht kurz und sagt seinen Text.
Die Zuschauer toben vor Lachen.
"Irgendetwas muß ich falsch gemacht haben", stammelt der junge Schauspieler in der Kulisse.
"Ach, ja?" zischt der Regisseur. "Sie Idiot - Sie haben die Rose vergessen!"

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Ein neuer Winzer hat einen ein paar Jahre brachliegenden Weinberg wieder in Schuß gebracht. Als alles prächtig wächst und gedeiht, kommt eines Tages der Pfarrer vorbei und spricht den hart arbeitenden Winzer an: "Einfach toll, wie unser Herrgott und Sie den Weinberg haben gedeihen lassen."
Darauf antwortet der Winzer schlitzohrig: "Ach, Herr Pfarrer, den Weinberg hätten Sie mal sehen sollen, als unser Herrgott ihn allein bewirtschaftet hat..."

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Manfred und Udo sind Patienten einer geschlossenen Nervenheilanstalt. Eines Tages kommen sie während eines Spaziergangs im Anstaltspark am großen Gartenteich vorbei. Udo rutscht auf feuchtem Laub aus, fällt in den recht tiefen Teich und geht unter wie ein Stein, weil er nicht schwimmen kann.
Als Udo nicht wieder auftaucht, springt Manfred hinterher und zieht ihn heraus.
Als der medizinische Direktor davon hört, läßt er Manfred zu sich rufen.
Er erklärt: "Das war eine wahre Heldentat und ein gutes Zeichen dafür, daß Sie sich wieder resozialisiert haben. Ihre Rettungsaktion verrät, daß Sie Ihre geistige Stabilität zurückerlangt haben, vielleicht auch eben gerade durch diesen Vorfall ausgelöst. Ich habe also eine gute Nachricht für Sie, denn wir können Sie als geheilt ansehen und somit auch entlassen. Allerdings gibt es auch noch eine sehr traurige Nachricht. Ihr Freund Udo hat sich vorhin im Baderaum erhängt. Wir sind alle sehr betroffen und können uns überhaupt nicht erklären, wieso er das getan hat."
"Aber Herr Doktor, " lacht Manfred. "Er hat sich doch gar nicht umgebracht, sowas würde er nie tun. Ich habe ihn doch bloß zum Trocknen aufgehängt... "

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Ein Taxi-Passagier tippt dem Fahrer auf die Schulter um etwas zu fragen.
Der Fahrer schreit laut auf, verliert die Kontrolle über den Wagen, verfehlt knapp einen Bus, schießt über den Gehsteig und kommt nur wenige Zentimeter vor einem Schaufenster zum Stehen.
Für ein paar Sekunden ist alles still, dann sagt der Taxifahrer: "Bitte machen Sie das nie, nie wieder! Sie haben mich zu Tode erschreckt."
Der Kunde entschuldigt sich und meint: "Ich konnte nicht ahnen, daß Sie wegen eines Tippens auf Ihre Schulter dermaßen erschrecken."
"Es ist ja auch nicht wirklich Ihr Fehler", meint der Fahrer. "Wissen Sie, heute ist mein erster Tag als Taxifahrer. Die letzten fünfundzwanzig Jahre fuhr ich einen Leichenwagen..."

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Eine Frau steht an einer überfüllten Bar. Um sich beim Kellner bemerkbar zu machen, hebt sie den Arm. Dabei wird ein wahrer Urwald an Achselhaaren sichtbar.
Da sagt ein Betrunkener am Ende der Bar: "Das Getränk der Ballerina geht auf mich."
Darauf fragt ihn der Barkeeper: "Woher kennst du sie?"
Der Lallende antwortet: "Ich kenne sie nicht, aber wenn eine Frau ein Bein so hoch in die Luft bekommt, muß sie vom Ballet sein..."

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Kommt ein Mann mit einer Katze in die Kneipe. Er bestellt sich ein Bier und zehn Frikadellen. Der Mann trinkt das Bier, und die Katze frißt die zehn Frikadellen ziemlich rasch auf.
Der Mann bestellt sich ein zweites Bier und wieder zehn Frikadellen. So geht es eine ganze Weile.
Irgendwann fragt der Wirt, ob die Katze nicht so langsam mal genug gefressen habe.
Da sagt der Mann: "Nun, da war eine Fee, und ich hatte drei Wünsche frei. Gesundheit ging klar, immer genug Geld klappte auch, nur das mit der unersättlichen Muschi hat sie irgendwie falsch verstanden..."

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Ein Bauer gibt seinen beiden Söhnen Geld, damit sie ihm einen Bullen kaufen.
Die Beiden fahren in die Stadt und kaufen den Bullen, allerdings brauchen sie nur die Hälfte des Geldes. Für den Rest beschließen sie in den Puff zu gehen.
Sie sagen der Puffmutter, daß sie mal so richtig die Sau rauslassen wollen und geben ihr das Geld.
Sie bitten jedoch darum, daß sie den Bullen mit aufs Zimmer nehmen dürfen, damit er ihnen nicht geklaut wird. So geschieht's.
Als sie wieder weg sind, fragt die Puffmutter die Nutte, wie die Jungs waren.
Meint die Nutte: "Der erste war ziemlich schlecht, der zweite ging so, aber der Typ mit dem Wikingerhelm hat mich echt geschafft!"

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Nach einer Wirthaustour beschließen zwei Freunde noch ein Bier in der Wohnung des Einen zu trinken.
Vor der Wohnungstür sagt der Eine: "Pssst! Meine Frau schläft sicher schon."
Leise betreten sie die Wohnung, der Eine geht in die Küche und der Andere wirft einen Blick ins Schlafzimmer.
Entsetzt geht er in die Küche und sagt: "Du, bei Deiner Frau liegt ein anderer Mann im Bett!"
"Dann sei bloß leise! Wir haben nur zwei Bier!"

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Ein Mann ging nachts von einer Party nach Hause und beschloß, die Abkürzung über den Friedhof zu nehmen.
Mitten zwischen den Gräbern hörte er plötzlich ein Geräusch aus dem Dunklen kommen... Tock-tock-tock, tock-tock-tock...
Zitternd vor Furcht schlich er weiter und fand schließlich einen alten Mann, der mit Hammer und Meißel einen Grabstein bearbeitete.
Nachdem er sich wieder leicht erholt hatte, sprach er den Mann an: "Sie haben mich ja fast zu Tode erschreckt. Ich dachte schon, Sie wären ein Geist. Was arbeiten Sie denn hier mitten in der Nacht?"
"Diese Idioten!" murmelte der alte Mann. "Sie haben meinen Namen falsch geschrieben..."

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Ein Ehepaar war auf eine Karnevalsparty eingeladen. Die Frau hatte jedoch starke Kopfschmerzen und sagte ihrem Mann, daß er alleine auf die Party gehen solle. Eigentlich wollte er, daß sie mitkommt, aber am Ende beschloß er doch, allein zu gehen. Die Frau nahm eine Schmerztablette und legte sich ins Bett.
Nach einer Stunde wachte die Frau auf. Die Kopfschmerzen waren weg. Weil es noch nicht zu spät war, beschloß sie, auch auf die Party zu gehen. Da ihr Mann ihr Kostüm aber noch nicht kannte, stellte sie sich vor, daß es lustig sein könnte, ihren Mann ohne dessen Wissen zu beobachten.
Schon kurz nachdem sie auf der Party angekommen war, entdeckte sie ihren Mann in dessen Kostüm auf der Tanzfläche. Er ließ keine Gelegenheit aus, mit Frauen zu tanzen, sie anzufassen und zu küssen.
Sie schlängelte sich zu ihm und machte ihn ziemlich eindeutig an. Sofort ging er darauf ein. Sie ließ ihn gewähren, denn sie war ja seine Ehefrau. Schließlich flüsterte er ihr ein ziemlich eindeutiges Angebot ins Ohr. Sie stimmte zu, und so verzogen sie sich ins Auto und hatten irren Sex miteinander.
Kurz vor der Demaskierung um Mitternacht verabschiedete sie sich, ging nach Hause und entsorgte das Kostüm. Gespannt wartete sie im Bett auf ihn.
Als er nach Hause kam, fragte sie ihn, wie die Party gewesen sei.
Er antwortete: "Ach, nichts Besonderes. Du weißt ja, wenn Du nicht dabei bist, kann ich mich sowieso nicht recht vergnügen."
"Hast du viel getanzt?" fragte sie ihn.
Er schüttelte den Kopf: "Nein, kein einziges Mal. Als ich angekommen bin, habe ich Peter, Thomas und einige andere Kumpels getroffen. Wir haben uns ins Hinterzimmer zurückgezogen und den ganzen Abend Skat gespielt. Aber du wirst nicht glauben, was meinem Kumpel passiert ist, dem ich mein Kostüm überlassen habe..."

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Es ist im Büro wieder einmal später geworden. Nach dem letzten Diktat hüpft die Sekretärin dem Chef auf den Schoß und krault ihm im Nacken. Es wird gemütlich, und man gönnt sich noch einen Aperitif. Es wird noch vertrauter, und die Dame schlägt vor, noch zu ihr nach Hause zu fahren.
Dort angekommen, geht es erst richtig los. Nach einem Glas Sekt landet man gemeinsam im Bett und vergnügt sich miteinander.
Plötzlich schreckt er auf, schaut zur Uhr und stellt fest, daß es schon fast Eins ist. Schnell schmeißt er sich in seine Klamotten.
Kurz vor verlassen der Wohnung dreht er sich zur Geliebten um und fragt: "Hast du ein Stück Kreide?"
"Was denn für Kreide?" fragt sie.
"Na, einfach ein Stück Tafelkreide", antwortet er.
Sie schaut im Garderobenschrank nach und findet tatsächlich ein solches Kreidestück. Er nimmt es an sich und verschwindet.
Zu Hause angekommen, erwartet ihn seine Frau mit der Frage: "Wo kommst du denn so spät her?"
Er erklärt ihr in knappen Worten: "Es ist im Büro mal wieder später geworden. Meine Sekretärin ist mir dann auf den Schoß gesprungen und wir haben etwas geschmust. Als wir beide heiß waren sind wir zu ihr nach Hause, haben noch ein Glas Sekt getrunken und sind dann in ihr französisches Bett und haben uns herrlich ausgetobt. Es war einfach Klasse, und deshalb ist es eben so spät geworden..."
Sie grinst ihn an und erwidert: "Du alter Angeber, du warst beim Kegeln! Du hast ja noch die Kreide hinter dem Ohr..."

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Ein alter Mann sitzt in der Straßenbahn und fährt nach Hause. Einige Stationen später steigt ein Punker ein. Der hat ein tolles Outfit: roter Hahnenkamm, der Rest der Haare abrasiert.
Der alte Mann schaut sich den Punker an und kann die Augen nicht von ihm lassen.
Da wird es dem Punk zuviel: "Hey Opa", schreit er, "hast du in Deiner Jugend keine Fehler gemacht?"
"Doch", meint der Opa verschmitzt, "ich habe es mal mit einem Huhn getrieben, und nun frage ich mich, ob du vielleicht mein Sohn bist..."

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Ein Ehepaar spielt Golf. Zu ihrem Entsetzen fliegt ein gerade abgeschlagener Golfball durch ein Fenster, welches in viele kleine Scherben zerbricht. Das Ehepaar, sich der Schuld bewußt, geht sofort zum Haus, um den Eigentümer zu verständigen. Die Tür steht einen Spalt breit offen. Sie gehen hinein und rufen laut, doch niemand antwortet. Sie gehen in den Raum, wo das zerbrochene Fenster ist und sehen eine kaputte Vase, daneben einen Mann mit einem Turban auf dem Kopf.
"Sind sie der Eigentümer des Hauses?" fragt der Ehemann.
"Nein, ich war tausend Jahre in dieser Vase eingesperrt, aber jemand hat diesen Golfball durch dieses Fenster geschossen, dabei die Vase umgeworfen und nun bin ich befreit", antwortet daraufhin der Geist.
Der Ehemann, nicht dumm, fragt auch gleich: "Oh, sie sind ein Flaschengeist?"
"Korrekt. Ich erfülle euch zwei Wünsche. Weil ich so geizig bin, behalte ich den Dritten für mich."
Okay, denkt sich der Ehemann und sagt auch gleich: "Super! Also, ich will ein jährliches Einkommen von einer Million Mark, steuerfrei."
"Ist gemacht. Dein zweiter Wunsch?"
"Och... immer leckeres Essen!"
"Auch das soll geschehen. Nun mein eigener Wunsch: ich habe seit tausend Jahren kein weibliches Wesen mehr gesehen, geschweige denn angefaßt. Laß mich mit Deiner Frau ins Bett gehen."
Das Ehepaar willigt ein, und wenige Minuten später sind Frau und Geist kräftig dabei, während sich der Ehemann wieder seinem Golfspiel widmet.
"Wie alt ist denn dein Ehemann?", fragt der Geist, nachdem er fertig ist.
"Einunddreißig", antwortet die Frau.
"Und da glaubt er noch an Flaschengeister...?"

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Ein Millionär, der mit Leidenschaft alte Bücher sammelte, übernachtete eines Tages in einer kleinen Pension. Abends beim Bier erzählte er dem Inhaber von seinem Hobby. Dieser berichtete nun wiederum, daß er schon jahrelang eine alte, deutsche Bibel im Haus gehabt habe, die er von seinen Vater bekommen habe und schon ganz vergilbt gewesen sei.
"Wer hat sie denn gedruckt?" fragte der Sammler.
"Ich weiß das nicht mehr so genau. Guten... und noch irgendwas", meinte der Wirt.
Der Millionär ließ beinahe sein Bierglas fallen. "Doch nicht etwa Gutenberg?"
Der Wirt entgegnete, das sei der Name gewesen.
Der Millionär sprang vom Tisch auf. "Los, kommen Sie!" rief er.
"Wohin denn?" wollte der Wirt wissen.
"Wir müssen die Bibel holen, Mann! Wissen Sie denn nicht, daß Sie eines der ersten Bücher haben, die je gedruckt worden sind? Das Buch ist fast 500 Jahre alt und ein Vermögen wert!"
Der Wirt erhob sich aufgeregt. Dann aber ließ er sich unvermittelt wieder auf seinen Stuhl fallen. "Das geht nicht mehr. Ich habe es inzwischen weggeworfen."
"WAS?" rief der Millionär aufgebracht. "Um Himmels willen, wieso haben Sie das denn getan?"
"Weil die Bibel schon so komisch gerochen hat", antwortete der Wirt. "Außerdem brauchen Sie sich gar nicht so aufzuregen, denn das Buch ist ganz bestimmt völlig wertlos gewesen."
"Weshalb denn wertlos?" fragte der Sammler außer sich.
Der Wirt antwortete: "Weil so ein Schmierfink namens Luther überall Kommentare dazwischen geschrieben hat..."

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