Photobucket

"Du musst fühlen, du musst glauben, aber sehen darfst du nie! Wirklichkeit wird immer rauben, was dir schenkte Phantasie."

Lilypie Kids Birthday tickers

Lilypie First Birthday tickers

Lilypie Pregnancy tickers


Sianna's Welt

Photobucket

Naechstes Jahreskreisfest:
MITTWINTER

Photobucket

So fuehl ich mich heute:

Photobucket

Photobucket

Zum Mitnehmen:

Unser Haus auf dem Lande

Photobucket


  Startseite
    Allgemein
    Jahreskreis
    Familie
    Tiere
    Spirituelles/Magisches
    Kräuter & Co.
    Bücher und Musik
    Gedichte
    Wichteleien
    Stöckchen
    Test & Co.
  Über...
  Archiv
  *************
  Unser Handfasting
  *************
  FreundInnen auf dem Alten Pfad
  Blog-Freunde
  *************
  Unsere Hunde
  Unsere Pferde
  Unsere Katzen
  Unsere Wellis
  *************
  WOLLFEE-Fragebögen
  *************
  Quizilla & andere Tests
  Gimme Five
  Freitagsfragen
  Fragebögen
  *************
  Irische Segenswünsche
  Zitate & Sprüche
  Meine Haiku & Elfchen
  Meine Gedichte
  Gedichte aus fremder Feder
  Balladen
  Eigene Märchen und andere Geschichten
  Nachdenkgeschichten und -texte
  Liedtexte, die mich ansprechen
  *************
  Sachen zum Lachen
  Meine Hobbys
  Rezepte
  *************
  Schwangerschaft und die Zeit danach
  *************
  Impressum
  Kontakt
 

  Abonnieren
 


 
Links
   Unser Heidenkinder-Blog
   *************
   Jan Hendrik's Homepage
   *************
   Mein Grafik-Gästebuch
   *************
   Mondtoechter
   Kunst von Feuerweibern
   *************
   Schamanenorakel
   Luisa Francia
   Schlangengesang
   Frauenpfade
   Nebelpfade
   Die Göttin
   RoterMond - Die Zeit des Blutes
   *************
   Schiller's tolle Tanten
   Ehemalige SchulfreundInnen wiederfinden!
   Amazon Wunschliste
   *************
   von Bäumen und Wäldern
   Rund um Fachwerk & Co.
   *************
   Lavendelschaf
   *************
   Toller Sänger - Finkenauer
   Tolle handgemachte Musik
   *************

CURRENT MOON
moon phase info


Das Zitat des Tages wird Ihnen praesentiert von www.zitate.de

Lichtermeer
fuer Toleranz und
Menschenachtung

Regenwald retten: Klicken Sie hier!



http://myblog.de/sianna2911

Gratis bloggen bei
myblog.de





 

Das Mädchen und der Grossvater

Es war einmal ein kleines Mädchen, das lebte zusammen mit seinen Eltern und dem Großvater in einem kleinen Häuschen mit einem großen Garten. Da der Großvater sich immer sehr um das kleine Mädchen kümmerte, entwickelte sich zwischen den beiden eine sehr innige Bindung. Sie unternahmen viel zusammen, gingen im nahegelegenen Wald, wo der Großvater dem kleinen Mädchen alles über die Natur zeigte und erklärte, spazieren, spielten zusammen Mensch-ärger-Dich-nicht, lasen sich gegenseitig Märchen vor - kurz: sie verstanden sich einfach sehr gut.
Als das Mädchen etwas älter geworden war, kam ihm auf einmal die Frage nach dem Älterwerden und dann auch nach den Tod in dem Sinn und so fragte es den Großvater, ob er denn auch eines Tages sterben müsse und sie allein lassen würde. Der Großvater erklärte dem Mädchen, daß auch der Tod zum Leben dazugehöre und alles seinen vorbestimmten Weg ginge, aber noch wäre es für den Großvater nicht an der Zeit zu gehen und das Mädchen war beruhigt und vergaß seine Sorgen.

Wieder vergingen einige Jahre.
Nach einiger Zeit, es war irgendwann im Spätsommer, sagte der Großvater zu dem Mädchen, daß er spüre, daß die Zeit des Abschiednehmens nun gekommen sei. Das Mädchen war sehr traurig und fragte, wann es denn soweit sein würde. Daraufhin teilte ihm der Großvater mit, daß er sterben müsse, sobald das letzte Blatt von den Bäumen gefallen wäre.
Das Mädchen beobachtete mit zunehmender Sorge, wie immer mehr Blätter zu Boden fielen und der Großteil der Bäume bereits kahl war.
Da kam ihm der rettende Einfall: es ging hin und band das letzte Blatt am Baum fest, so daß es nicht mehr hinunterfallen konnte und der Großvater lebte weiter.
Dies wiederholte sich nun jedes Jahr und immer band das Mädchen, das in der Zwischenzeit zu einer jungen Frau herangewachsen war, das letzte Blatt fest, um seinen Großvater weiterhin bei sich zu haben.

In einem Jahr aber, die junge Frau war nun bereits verheiratet und hatte selber Kinder, vergaß sie das Blatt festzubinden und in diesem Winter starb der Großvater.

Die junge Frau war in tiefer Trauer und konnte sich lange Zeit nicht verzeihen, daß sie das Anbinden des letzten Blattes vergessen hatte.
Doch mit der Zeit erkannte sie, daß es gut so war wie es war und sie spürte, daß der Großvater noch immer bei ihr war.
So lebte sie dann glücklich mit ihrer Familie weiter.




Verantwortlich für die Inhalte ist der Autor. Dein kostenloses Blog bei myblog.de! Datenschutzerklärung
Werbung